Gymnastik und Tanz

 Rhythmusgefühl, Musikalität  und vor allem Ausdruck und Körpersprache stehen im Mittelpunkt des  Unterrichtsfaches „Gymnastik“.

Körpertechnisches und gerätetechnisches Können bilden die zwei Säulen der gymnastischen Fertigkeiten.  In diesem Sinne wird man in der Gymnastik-Ausbildung mit Sprüngen und Pirouetten, mit Balance-Elementen, Körperspannung und Beweglichkeit konfrontiert. Außerdem stellt das Beherrschen der Handgeräte wie z.B., Seil, Reifen, Ball, Keule, Band und alternativ auch moderne Handgeräten wie z.B., Kiwidos, Turnstäbe und Tücher, eine große Herausforderung dar.

Die Komposition einer packenden Kürübung zu Musikbegleitung wird als gemeinsames Ziel definiert.

Neben Gymnastik bildet „Tanz“ ein wesentliches „Highlight“ der Ausbildung. Der Bogen spannt sich von einstudierten Choreographien über freies kreatives Arbeiten bis zur Bewegungsimprovisation zur Musik.

Eine umfassende öffentliche Präsentation bei der praktischen Vorprüfung gilt als langfristiges Ziel und großer Abschluss der Gymnastikjahre. Diese Programme mit Musikbegleitung beinhalten eine Pflichtübung ohne Handgerät, eine Kürübung mit einem Handgerät, eine Gruppenkür und Tanz eines vorgegebenen Themas.

 

Vorprüfungskriterien Gymnastik und Tanz