Dieses Schuljahr beginnt mit einer neuen Hausordnung! Bitte durchlesen!

Download der Hausordnung


Zusammenleben am Parhamergymnasium – Hausordnung NEU 2017

Das GRG 17, Parhamergymnasium versteht sich als Schule, die ein angenehmes und bildungsorientiertes Schulklima auf der Basis wechselseitigen Respekts, der Achtung und Wertschätzung für alle SchülerInnen, Erziehunsberechtigten und LehrerInnen bietet.

Höflichkeit und Verständnis prägen die Schulpartnerschaft. Wir wollen Werte, die wir als entscheidend für eine Gesellschaft erachten, WAHRNEHMEN - SICHTBAR MACHEN – LEBEN.


Wir möchten

• uns unserer politischen Verantwortung bewusst sein

 DEMOKRATISCH

• allen Menschen wertschätzend und vorurteilsfrei begegnen

 ANTIRASSISTISCH

• stets schonend mit Ressourcen umgehen

 UMWELTBEWUSST

• als mündige BürgerInnen reflektiert denken und eigenständig entscheiden

 KRITISCH DENKEND

• Neugier und Engagement für regionale ebenso wie für globale Anliegen entwickeln

  LOKAL – GLOBAL

• Auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden achten

 GESUNDHEITSBEWUSST

• Rollenzuschreibungen hinterfragen und nach unseren Bedürfnissen gestalten

 FEMINISTISCH

Grundprinzipien                                                           

Die Hausordnung wurde vom SGA beschlossen und gilt für uns alle – SchülerInnen, LehrerInnen, weiteres Schulpersonal und Eltern. Das Schulorganisationsgesetz (SchOG) gilt als Grundlage.

Wer am Parhamergymnasium in die Schule geht oder arbeitet, entschließt sich in drei Bereichen alles Notwendige für einen erfolgreichen Unterricht und ein erfolgreiches Zusammenleben und Zusammenarbeiten beizutragen:

  • gegenüber sich selbst
  • gegenüber anderen
  • gegenüber Gegenständen und dem Schulhaus

 

Regeln                                                                          

Unterricht

  • aktive Teilnahme für einen erfolgreichen Arbeitsprozess
  • Bereithalten und Bereitstellen der benötigten Materialien
  • vollständige und ordentliche Aufzeichnungen und Unterlagen als Lerngrundlage

 

  • Versäumtes wird mit Unterstützung der LehrerInnen selbstverantwortlich so schnell wie möglich nachgeholt
  • sinnvolle Zeit- und Arbeitseinteilung
  • pünktliche und regelmäßige Erledigung der verschiedenen Aufgaben und gewissenhafte Vorbereitung auf den Unterricht
  • zeitgerechtes Vorlegen längerfristiger Arbeiten (Portfolios, VWA, Projektarbeiten…)
  • Lehrmittel wie Fotokopien, Bücher, technische Ausrüstungen, … werden achtsam behandelt

 

Pünktlichkeit

Im Unterricht und bei Schulveranstaltungen wird Pünktlichkeit erwartet.


Abwesenheit von SchülerInnen

Im Krankheitsfall ist einE ErziehungsberechtigteR verpflichtet, den Schüler/die Schülerin im Sekretariat telefonisch vor 8 Uhr krank zu melden.

Entschuldigungen sind der Klassenvorständin / dem Klassenvorstand spätestens drei Tage nach Rückkehr in den Unterricht abzugeben.

Eine Entschuldigung enthält: Name, Klasse, Dauer der Abwesenheit, Unterschrift einer erziehungsberechtigten Person (Entschuldigungsformular auf WebUntis verfügbar).

Für die 7. und 8. Klassen gilt das Kollegsystem.


Pausen

Die Pausen sind in erster Linie zur Erholung, Vorbereitung und Kommunikation für alle gedacht, Klassenräume sind Ruheräume. Daher ist für niedrige Lautstärke und frische Luft in den Klassenräumen zu sorgen.

Ballspielen und das Herumwerfen von anderen Gegenständen sind im Haus verboten. Im Hof darf Ball gespielt werden.

Ab 12:00 steht der Hof für die die Kinder der Nachmittagsbetreuung (NMB) zur Verfügung. Andere SchülerInnen dürfen den Hof nur nach Rücksprache mit den betreuenden LehrerInnen benützen.

Auf Fensterbänken darf in den Unterrichtsräumen nicht gesessen werden, Ausnahme sind die Fensterbänke zur Aula.

Laufen ist im gesamten Gebäude untersagt. Die Gänge und Stufen werden freigehalten, sie sind keine Sitzflächen.

 

Eigentum und Wertsachen

Eigenes und fremdes Eigentum ist sorgsam zu behandeln. Bei Beschädigungen werden die VerursacherInnen bzw. deren gesetzliche VertreterInnen zum Ersatz verpflichtet.

Beschädigungen meldet man sofort einem Schulwart / einer Schulwartin, vor allem wenn ein Sicherheitsrisiko besteht.

Für Wertsachen (auch elektronische Geräte) tragen die SchülerInnen selbst die Verantwortung und sorgen für entsprechende Aufbewahrung bei Nichtverwendung.

 

Sauberkeit

Jede Person achtet auf Sauberkeit im Schulhaus und in der Schulumgebung (Vorplatz, Merkurhalle, …). Bei Schlechtwetter ist beim Betreten des Schulhauses insbesondere auf das gründliche Reinigen der Schuhe zu achten. Grobe Verunreinigungen sind von den VerursacherInnen zu beseitigen. Es wird Müll getrennt und aktiv Müll vermieden und beseitigt. Das geschieht in Kooperation mit den SchulwartInnen.

Alle SchülerInnen hängen vor der Reinigung durch die SchulwartInnen (laut Stundenplan) die Sessel in die Bankfächer der Tische oder stellen diese auf die Tische hinauf.

Am Ende des Unterrichtstages sind alle gemeinsam verantwortlich, dass:

  • die Fenster geschlossen
  • die Rollos hinaufgekurbelt
  • die Tische und die Tafel sauber
  • der Klassen PC heruntergefahren
  • keine Gegenstände herumliegen.

Alle sorgen dafür, dass die Arbeit der SchulwartInnen gut möglich ist. Ihre angemessenen Aufforderungen zur Mithilfe werden bestmöglich befolgt.

 

Gestaltung der Klassenräume

In Absprache mit den KlassenvorständInnen (und den SchulwartInnen) dürfen die Klassenräume persönlich gestaltet werden. Sofas dürfen nur nach Hinterlegung von € 100.- als Kaution im Sekretariat aufgestellt werden. Wenn das Sofa vor dem letzten Schultag von den SchülerInnen wieder entfernt wird, wird die hinterlegte Kaution zurückerstattet.

Die Verwendung von Kaffeemaschinen bzw. Teekochern ist ab der 6.Klasse nach Absprache mit der Klassenvorständin / dem Klassenvorstand und dem Brandschutzbeauftragten (Hr. Mag. Tippl) möglich.

Gesundheit

Infektionskrankheiten (z.B. Röteln) und Befall mit Läusen müssen sofort im Sekretariat gemeldet werden.

In der Schule, bei allen Schulveranstaltungen und schulbezogenen Veranstaltungen dürfen SchülerInnen keinerlei Suchtmittel (Alkohol, Nikotin, weitere Drogen…) konsumieren.

Gefährliche Gegenstände dürfen keinesfalls in die Schule mitgebracht werden: Messer, spitze Gegenstände, Waffen, gefährliche Substanzen, …

Das Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden gesetzlich verboten, daher am gesamten Schulgelände (inkl. zugehörige Frei- und Sportflächen, Vorplatz der Schule bis zur ersten Baumreihe).

Essen und Trinken

Essen ist im Unterricht nicht gestattet.

Trinken wird von den Lehrpersonen im Unterricht individuell geregelt.

Offene Getränke vom Automaten in der Aula dürfen nur dort konsumiert werden.

In den Sonderlehrsälen (Chemie-, Physik-, Biologie-, EDV-, Musik-, BE-, Textil- und Festsaal) und in der Bibliothek darf weder getrunken noch gegessen werden.

Aus gesundheitlichen Gründen sind stark koffeinhaltige Getränke (Energydrinks, …) verboten. Vom Konsum stark zuckerhaltiger Getränke wird nachdrücklich abgeraten.


Kleidung

Kleidung ist so zu wählen, dass sie dem Unterricht und der Situation angemessen ist.

Überbekleidung (Jacken, Mäntel,..) ist nach Aufforderung in den Spinden/ in den Garderoben zu verstauen.

Aus Sicherheitsgründen sind Schuhe mit fester Sohle zu tragen, nicht nur Socken. Auf die Sauberkeit der Schule ist zu achten.

Roller, Skateboards, … sind in dem dafür vorgesehenen Raum im Untergeschoß zu verstauen.

In der Garderobe und bei den Spinden dürfen sich SchülerInnen nur zum Bringen/Holen von Sachen aufhalten.

 

Handy

Von der 1. bis zur 3. Klasse müssen während des Vormittags- und Nachmittagsunterrichts und in den Pausen Handys ausgeschaltet und nicht sichtbar verstaut werden.

Ab der 4. Klasse dürfen Handys (lautlos oder mit Kopfhörern) in den Pausen verwendet werden. Während des Unterrichts sind Handys weder hörbar noch sichtbar zu verwahren, außer die Lehrperson fordert zur Verwendung des Handys auf.

Der Umgang mit Handys auf Exkursionen und mehrtägigen Schulveranstaltungen wird von der Kursleitung individuell gehandhabt.

In der Nachmittagsbetreuung (NMB) gilt generelles Handyverbot.

Bild-, Ton- und Videoaufnahmen von Personen sind in der Schule, bei Schulveranstaltungen und schulbezogenen Veranstaltungen ohne Zustimmung der aufgenommenen Personen untersagt.

 

Verlassen und Aufenthalt im Schulhaus

Das Verlassen des Schulhauses ist SchülerInnen während des Vormittagsunterrichts inklusive Pausen und Freistunden nicht gestattet.

Bei vorzeitigem Verlassen (oder Abholen im Krankheitsfall) bis zur 6. Klasse sorgt der/die SchülerIn für einen Passierschein, den die Lehrperson bestätigt, wenn eine schriftliche Entschuldigung (Schulärztin / Schularzt, ErziehungsberechtigteR) vorliegt.

Der unbeaufsichtigte Aufenthalt nach Unterrichtsschluss im Schulhaus ist SchülerInnen nicht gestattet. Beim Warten auf den Nachmittagsunterricht oder unbeaufsichtigte Religionsaufsichten dürfen SchülerInnen bis zur 6. Klasse höchstens 1 Unterrichtsstunde in der Aula oder vor der Administration warten.

Für die 7. und 8. Klassen gilt das Kollegsystem.

Die vorzeitige Entlassung aus der Nachmittagsbetreuung ist nur nach Abgabe einer schriftlichen Entschuldigung oder bei Abholung durch die Erziehungsberechtigten möglich.

Aus organisatorischen Gründen werden in der Nachmittagsbetreuung Entschuldigungen in Form von abfotografierten und von dem/der Erziehungsberechtigten unterzeichneten Entschuldigungen akzeptiert. Diese sollten an das NMB-Handy geschickt werden. Im Ermessen der NMB-Leitung kann diese Regelung in Einzelfällen aufgehoben werden.

Schulfremden Personen ist der Aufenthalt im Gebäude nicht ohne Besucherpass erlaubt.  (Bewilligung und Ausstellung durch die Portierin / den Portier).