Schwimmwoche der 1B mit Herz

Die Schwimmwoche war sehr lustig!

Wir sind in die Ramsau auf den Peterbauernhof gefahren. Mitgefahren sind Frau Professorin Lenzhofer und Frau Professorin Karner, und unser Busfahrer stellte sich mit den Worten: „Ich bin der Kurt und ich fahr heut mit euch furt.“ vor. Als wir endlich am Ziel waren gingen nach dem Mittagessen erstmal alle in den Stall und Gokart fahren. Es gab ganz viele große Kühe, ein Kalb, ein paar Teenager  Kühe, 3 Babykatzen und ein paar große Katzen, einen Haufen Kaninchen, ein Meerschweinchen, Schweine, Ziegen und Schafe. Sehr cool waren auch die Gokarts und das Trampolin hinterm Haus. Etwas später sind wir ins Schwimmbad gefahren, das ziemlich schön war. Wir mussten uns zu dritt einen Spind teilen. Nach dem Duschen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die eine Gruppe musste mit  Frau Professorin Lenzhofer in das ein bisschen kleinere Spaßbecken  Schlüsselzug  und Luftanhalten üben. Wir mussten uns auch in Zweiergruppen aufteilen, untertauchen und uns gegenseitig mit beiden Händen Rechenaufgaben stellen. Danach war Wechsel, und wir mussten mit Frau Professorin Karner das Kraulen und das Brustschwimmen üben. Nach dem Abendessen  hatte eine Kuh, die ihr leider verstorbenes Kalb  schon vor einiger Zeit geboren hat die Nachgeburt, bei der wir zuschauen durften. Im Abendprogramm hat jedes Zimmer ein Schild für seine Tür gemalt auf dem der Name vom Zimmer, die Namen von den Kindern, die in dem Zimmer wohnen und Platz für die Punkte von der Zimmerkontrolle sein mussten.

Am Dienstag war um 8 Uhr Frühstück, um 8:45 Uhr Zimmerkontrolle und um halb zehn sind wir wandern gegangen. "Wilde Wasser – durch das Untertal zum Riesachsee". Es gab einen riesengroßen Wasserfall, der uns die ganze Wanderung über begleitet hat, komischerweise schmeckte das Wasser aus dem Wasserfall noch besser als das aus der Leitung. Oben angekommen konnten wir an einem See spielen und schauen wie weit wir es ins Wasser schaffen, ohne dass unsere Beine zu Eis erstarren. Danach sind wir einen Kiesweg wieder hinunter zum Bus gegangen. Nach dem Mittagessen sind viele Kinder in den Stall gegangen, um die Kuh. die am Abend die Nachgeburt hatte anzuschauen, weil sie in der Früh eingeschläfert worden war. Wir hatten noch zirka eine halbe Stunde Zeit, dann war Abfahrt ins Schwimmbad. Wir wurden wieder in 2 Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat mit der Frau Professorin Lenzhofer Schlüsselzug, Wende, unten durchtauchen, tauchen und Brustschwimmen geübt. Mit der Frau  Professorin Karner haben wir das Brustschwimmen, das Kraulen und das Rückenschwimmen geübt, danach war wieder Wechsel. Davor und danach durften wir ein bisschen plantschen. Im Abendprogramm mussten wir etwas über das Brustschwimmen schreiben und uns einen kurzen Film über das Brustschwimmen anschauen.

Am Mittwoch gab es wieder um acht Uhr Frühstück und um 8.45 Uhr Zimmerkontrolle. Am Vormittag  hatten wir das ganze Schwimmbad für uns alleine. Wir haben mit der Fahrtenschwimmerprüfung begonnen. Zuerst mussten wir fünfzehn Minuten Dauerschwimmen. Später wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt,  die eine Gruppe musste zehn Meter tauchen, die  andere Gruppe musste einen Ziegelstein auftauchen und fünfzig Meter rückenschwimmen, danach war Wechsel. Am Nachmittag mussten wir zuerst um die Wette schwimmen, dann wurden wir wieder aufgeteilt, Frau Professorin Lenzhofer hat mit uns Schlüsselzug und Ringe auftauchen geübt. Frau Professorin Karner hat mit uns den Köpfler, den Hocksprung und Pirouetten geübt. Im Abendprogramm mussten zuerst die Kinder, die sich für Klassenämter beworben haben vorsprechen. Später durften wir basteln und den 1B Baum aus Handabdrücken anfangen.

Am Donnerstagvormittag  wurden wir wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat mit Frau Professorin Lenzhofer einen Wettbewerb gemacht, bei dem wir in zwei Teams aufgeteilt wurden. Beide Teams mussten sich mit gespreizten Beinen in einer Reihe aufstellen, die Vorderste von jedem Team  musste einen Köpfler machen, durch alle Beine durchtauchen und sobald sie hinten erschienen ist, konnte die nächste beginnen. Am Nachmittag  durfte Felix (der Sohn der Bäuerin) mitfahren. Zuerst mussten wir zwei Längen Brustschwimmen und dann zwei Längen kraulen. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine hat mit Frau Professorin Karner den Hocksprung, den Köpfler und halbe Pirouetten  geübt. Bei Frau Professorin Lenzhofer mussten wir durch den Reifen einen Köpfler machen und danach im Wasser so viele Ringe berühren wie möglich ohne neu Luft zu holen. Anschließend  durften wir ganz lange plantschen. Im Abendprogramm haben wir uns einen bunten Abend gemacht. Alle Kinder mussten etwas vorführen. In der Jury waren Frau Prof. Lenzhofer, Frau Prof. Karner und Kurt.  Danach wurden die Gewinnerinnen der Klassenprecherinnenwahl verkündet.

Am Freitag sind wir in der Früh mit der Gondel auf den Gletscher gefahren. Wir sind über eine Hängebrücke gegangen, wo es auch eine Treppe ins Nichts gab. In diesem Fall war es tatsächlich eine Treppe ins Nichts, weil wir vor lauter Nebel gar nichts gesehen haben. Wir besuchten die Eishöhle mit sehr vielen Eisskulpturen. Es gab auch einen Thron, auf den man sich setzen konnte.

Danach ging es gleich weiter vom Gletscher nach Hause!                    

Emily Haselbacher